Über das Maifeld Derby Festival

Seit seiner Premiere 2010 konnte sich das Maifeld Derby über die Grenzen von Deutschland hinaus einen exzellenten Ruf genauso bei Fans, Medien wie auch Künstler*innen erarbeiten. Das Konzept verbindet dabei eine familiäre Atmosphäre mit einer extrem breit gefächerten musikalischen Bandbreite, die andernorts kaum zu finden ist. Hier werden Genregrenzen gesprengt und einzig die Qualität und Besonderheit der jeweiligen Acts in dem Mittelpunkt gestellt. Es geht nicht darum, mit einer Ansammlung von großen Namen eine Gewinnmaximierung zu betreiben, sondern ein Alternative zu dem Großteil der anderen Festivals zu bieten, auf denen sich die immer gleichen Acts die Klinkenkabel in die Hand geben. Beim Maifeld Derby haben zahlreiche Künstler*innen sehr früh in ihrer Karriere bereits die Möglichkeit bekommen, sich zu präsentieren, bevor ein paar Jahre später der große Durchbruch gelang. 
So gewann das Maifeld Derby 2017 beim Helga-Award im Rahmen des Reeperbahnfestival den Award in der Kategorie „Feinstes Booking“. Und auch bei den European Festival Awards war das Maifeld Derby bereits in der Longlist für das „Best Small Festival“ nominiert.
Das dies völlig verdient ist, zeigt sich, wenn man den Blick auf die Historie des Festivals wirft. Internationale Namen wie The National, James Blake, Editors, Hot Chip, The Kills, Mogwai, Eels, The Streets, Spoon, Primal Scream, Moderat und viele andere machten sich bereits auf den Weg nach Mannheim. Bands wie Wanda, Bilderbuch, Drangsal, Mighty Oaks, Daughter und viele andere konnten beim Maifeld Derby bereits erlebt werden, als sie nur einem kleinen Kreis von Musikfans bekannt waren.
Das Maifeld Derby ist nicht minder als eines der popkulturellen Glanzlichter des deutschen Festivalsommers, was nicht zuletzt auch durch ein beeindruckend entspanntes, kultiviertes, hochgradig aufgeschlossenes und musikinteressiertes Publikum abgerundet wird. „Helga“-rufende Festival-Proleten sucht man hier (glücklicherweise) ebenso vergebens wie kirmesartige Attraktionen, die bei Großfestivals immer mehr in Erscheinung treten.
2020 kündigte das Festival-Team eine Pause an, um dann im Jahr 2021 das große 10-jährige Jubiläum zu feiern. Der mittels zweier kleinen Ausgaben angedachte Countdown zur großen Feier wurde pandemiebedingt mächtig vermiest und auch das ursprüngliche Datum musste sich der globalen Lage unterordnen. Doch das Team um Festival-Macher Timo Kumpf liess sich weder unterkriegen noch entmutigen und stellte trotz vieler Ungewissheiten zum Trotz für September einen neuen Termin auf die Beine. Die Beharrlichkeit zahlte sich aus: Am 19.08.2021 konnte der Ticket-Vorverkauf starten.
Die kürzlich erschienene Doku "Von Ponys und Dollars" portraitiert Timo Kumpf und das Festival und zeigt, wie viel Leidenschaft, Aufopferung und Idealismus hinter diesem Kleinod der Open Air Landschaft steckt. Die Liebe zum Detail ist hier überall zu finden und wird auch von den Zuschauer*innen wahrgenommen und entsprechend honoriert.

Hier ist der Film zu sehen.

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